Neues Produkt der Deutschen Post „WARENPOST“

Ab dem 1. Juli 2020 bietet die Deutsche Post zum Versand kleinformatiger Güter und Waren innerhalb Deutschlands das neue Produkt “Warenpost” an. Es wird beworben, dass die Sendung am nächsten Tag beim Kunden eintrifft, einschließlich Sendungsverfolgung.

WARENPOST

  • Mit Sendungsverfolgung
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Höchstgewicht: Bis 1.000 g
  • Höchstmaße: Länge 353 mm, Breite 250 mm, Höhe 50 mm
  • ab 200 Sendungen p.a. netto € 2,80, ab 1.000 Sendungen p.a. netto € 2,60
  • ab 15.000 Sendungen p.a. Sondertarife

Mehr Informationen auf folgender Seite:

https://www.deutschepost.de/de/w/warenpost.html

Wir arbeiten weiter für Sie! – Herausforderung SARS-CoV-2-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren, Einkäufer und Disponenten,

in einer Zeit ungeahnter Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft möchten wir Sie informieren, dass wir normal produzieren, lieferfähig und erreichbar sind.

Doch auch wir sind ein Glied in den Lieferketten. Bei unseren Rohstoff-Lieferanten kann es aktuell zu etwas längeren Lieferzeiten kommen. Wir passen uns der neuen Realität an und wir tun alles um pünktlich ihren Verpackungsbedarf zu decken.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen!

Freundliche Grüße
Ralph-Uwe Sperrhake

Wissenschaftliche Untersuchung der Lebensdauer von Corona-Viren auf Pappe

Das neuartige Coronavirus hält Wissenschaftler in Atem. Noch immer sind viele Fragen ungeklärt. Regelmäßig werden neue Erkenntnisse über das Virus bekannt. Wissenschaftler aus den USA haben nun untersucht, wie lange das Virus auf Pappe überleben kann.

Ein Video und weitere Details finden Sie auf:

https://weather.com/de-DE/gesundheit/coronavirus/news/2020-03-28-forscher-finden-heraus-so-lange-kann-coronavirus-auf-pappe

Diesen Artikel ist ein Auszug von der oben genannten Quelle und erstellt von chz/AP Burda / Das Bild ist ein Screenshot vom Video alle Inhalte sind nicht unsere und unterliegen dem Copyright des Urhebers!

„Organisation Greta Thunberg“, „fridays for future“ und „extinction rebellion“ das meint Sperrhake Verpackungen

Was die „Organisation Greta Thunberg“, „fridays for future“ und „extinction rebellion“ mit aller medialen Aufmerksamkeit uns zu sagen versuchen, ist nichts wirklich Neues.

Neu ist die weltweite öffentliche Diskussion über unseren seitherigen Lebensstil, welche international in Gang gesetzt wird:

Hoimar von Ditfurth nannte bereits 1970 das Problem des von Menschen gemachten CO2-Austoßes als Treibhausgas in seinem Buch „Kinder des Weltalls“ und 1985 ganz vehement in „Lasst uns ein Apfelbäumchen pflanzen – es ist soweit“.

Deutschland ist weltweit mit 2,1 % der jährlichen Treibhausgase-Emissionen beteiligt, wobei nicht eingerechnet ist, dass die deutsche Wirtschaft im globalen Wirtschaftsgeschehen Produktionsstätten mit Kohlendioxid-Ausstoß im Ausland betreibt oder beauftragt.

Aussagekräftiger ist der Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen im internationalen Vergleich, da liegt Deutschland auf Rang 6 (nach Österreich, der Schweiz, der USA, Australien und Kuweit als Platz 1).

Auch wir als Produktionsbetrieb sind Mitverursacher des Treibhausgases. Wir erkennen das Dilemma und sind uns unseres schädigenden Beitrages am Anstieg der Kohlendioxid-Werte in unserer Atmosphäre sehr bewusst.   

Was können wir als „Sperrhake-Verpackungen“ tun? Wir sind seit 2005 zertifiziert nach dem Umweltmanagement DIN EN 14001. Wir bestätigen die Einhaltung der Umweltgesetze, über-prüfen unseren Verbrauch an Ressourcen, erstellen Ökobilanzen und haben den Anspruch uns stetig zu verbessern.

Unser Einkauf arbeitet nach vorgegebenen Beschaffungskriterien, in denen Umweltaspekte bewusst nach Energieeffizienz, REACH-Konformität, Gefahrstoffklassifizierung, Nachhaltigkeit, Transportwege etc. berücksichtigt werden.

Unsere größte Position ist der Einkauf von Wellpappenpapieren und Kartonmaterialien, hier achten wir auf die Nachweise der Vorlieferanten über die Herkunft aus nachhaltiger Forst-wirtschaft. Die bei uns anfallenden Papierabfälle wandern zurück in den Altpapierkreislauf.

Firmenintern arbeiten wir fortwährend an der Reduzierung unserer Verbrauchswerte in der Produktion, Fuhrpark, in Büro- und Sozialräumen etc.

Unser Firmengebäude wurde dämmtechnisch modernisiert und auf dem Grundstücks- Außenbereich haben wir insektenfreundliche Pflanzen angelegt.

Unsere Mitarbeiter sind geschult und sensibilisiert für den geschäftlichen Bereich, wie auch über Verbesserungsmöglichkeiten in ihrem Privatleben. Siehe auch: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/22380.html

Gut, das sind viele kleine, vielleicht auch global unbedeutende Schritte, die wir als kleiner Produktionsbetrieb im Wirtschaftsgeschehen bereits getan haben und weiter tun wollen. Trotz allem bleibt man in dieser Gesamtsituation mit einer bedrückenden Ratlosigkeit zurück. Zu dem allen noch die Befürchtung, dass Jung gegen Alt aufgehetzt wird und sich die Generationen spalten.  

Wir alle tragen die Verantwortung für die Lebensbedingungen der kommenden Generationen an Menschen, der Artenvielfalt von Flora und Fauna auf unserem Planeten.

Es gibt den ermutigenden Satz:

„Wenn viele kleine Leute in vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun – dann werden sie das Gesicht der Welt verändern“. 

Was denken und fühlen Sie? Ein Gedankenaustausch ist ausdrücklich erwünscht!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Mit freundlichen Grüßen

Ralph-Uwe Sperrhake

Ökologich verpacken – Wellpappenbranche im Dialog mit Umweltverbänden

Zum Vergrößern bitte rechte Maustaste und im neuen Tab öffnen auswählen!
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Das neue Verpackungsgesetz zum 1.1.2019

Wir möchten Sie zuerst darüber informieren, dass wir keine Rechtsberatung geben können. Zum neuen Verpackungsgesetz führen wir Folgendes aus:

Hersteller, Vertreiber, Online-Händler und In-den-Verkehr-Bringer von verpackten Waren sind schon heute verpflichtet für die kostenlose Rücknahme der von ihnen in den Verkehr gebrachten Verpackungen Sorge zu tragen (duales System als Rücknahmesystem gebrauchter Verpackungen, laut Verpackungsverordnung).

Systembeteiligungspflicht
Ab 1.01.2019 tritt in Deutschland das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft,

diese löst die bisher geltende Verpackungsverordnung ab, das bedeutet für die In- den-Verkehrbringer von verpackten Waren (per Definition „systembeteiligungs-pflichtige Verpackungen sind mit Ware befüllte Verkaufs- und Umverpackungen, die nach Gebrauch typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen“) neue gesetzliche Pflichten.

Registrierungspflicht
Hersteller und Vertreiber von verpackter Ware sind verpflichtet sich vor deren Verkauf in  einer „Zentralen Stelle“ zu registrieren. Von dieser Stelle erhält man eine Registrierungsnummer, diese wird in einem elektronischen Register veröffentlicht und ist für alle Marktteilnehmer einsehbar. (www.verpackungsregister.org)

Meldepflicht
Neben dieser Registrierungspflicht wird zeitgleich eine Meldepflicht eingeführt. So sind Materialart und Mengen an Verpackungen, welche in Deutschland in den Verkehr gebracht werden und in einem Rücknahmesystem gemeldet sind unter der Registrierungsnummer bei der „Zentralen Stelle“ anzugeben.

Zweifelsfälle der Zuordnung von Verpackungsarten
Die Zuordnung zu Verpackungskategorien (Versandhandel-, Verkaufs-, Transport-, Verbund-, und Serviceverpackungen, Verpackungen schadstoffhaltiger Füllgüter und

„gewerblicher Verkaufsverpackungen“, etc. und die Stelle, wo diese dann als Abfall in der Handelskette anfallen) und die damit verbunden Pflichten sind in manchen Fällen nicht eindeutig zuzuordnen, aber dann beim Anmelden begründet auszulegen.

Hilfestellung wird von der IHK angeboten.

Zusammenfassung:

  1. Hersteller und Vertreiber von verpackter Ware in Deutschland müssen sich bei der „Zentralen Stelle“ registrieren.
  2. Die „Zentrale Stelle“ erteilt eine individuelle Registrierungsnummer, diese wird in einem elektronischen Register veröffentlicht.
  3. Jeder In-den-Verkehr-Bringer von verpackten Waren muss in der „Zentralen Stelle“ die Art und Masse an Verpackungen melden.
  4. Die Registrierung und Datenmeldung ist nicht übertragbar und von dem In-den-Verkehr-Bringer persönlich durchzuführen
  5. Das neue Verpackungsgesetzt tritt zum 1.01.2019 in Kraft. Unterlassungen und Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen gehandet.

Ralph-Uwe Sperrhake, Sperrhake Verpackungen >>DIE SCHACHTEL<<

Renningen-Malmsheim, den 24.10.2018